Peter Kahlenborn Trio

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Band aus Leidenschaft

Mit »Vesica Pisces« verbindet sie nicht nur ein ungewöhnlicher Programmtitel - die Mitglieder des jazzuntypisch besetzten Ensembles haben einander ausgesucht. Im Spannungsfeld zwischen Blues, Freier Improvisation, Jazz Rock, und 70er Telecaster Sound entwickeln die drei Musiker eine ganz individuelle Klangsprache. Vom Habitus her bewegt sich ihre Musik zwischen knackig groovend und frei dahin schwebend.

Experimentiergeist

Zu Füßen der beiden Gitarristen eine Landschaft aus fantasievoll eingesetzten Effektgeräten, über der bisweilen bizarre Klangnebel aufsteigen. Die Kompositionen der Musiker - zwischen »eigentlich unspielbar«, »kunstvoll integriertem Klischee« und »Song Qualität« - spiegeln drei Charaktere wieder, die manchmal unterschiedlicher nicht sein könnten. Die Improvisationen der Band sind gekennzeichnet von Spielfreude, Leidenschaft und Experimentiergeist. Musiziert wird passioniert und unverfälscht: Authentizität als Konzept.

Zuhörerstimmen

Den Rückmeldungen von Konzertbesuchern zufolge klingt das live etwa so: Schlagzeug Solo - eine Art entspannende Klangmassage. Plötzlich, wie aus dem Nichts verzerrt kreischende, von Groove angetriebene Gitarren. Man fühlt sich wie im Sitz einer beschleunigenden Boing kurz vor dem Abheben. Inzwischen also im »Triebwerk Modus« klingt die Band nach richtig guter, kräftiger Rock Musik.

Vielseitig

Zwischen komplexen, auskomponierten Parts entsteht immer wieder Raum zum Träumen: Regelmäßig vermitteln abstrakt schöne Überleitungen ein Gefühl von Schwerelosigkeit. Eine nach Jazz klingende Ballade verbreitet entspannte »Cocktail Lounge« Atmosphäre. Gerade fühlt man sich in diesem typischen »angenehm angesäuselt zwischen Eiswürfeln stochernd« Zustand versetzt, da rütteln sperrige Neue Musik Klänge hellwach. Aber noch bevor das Schräg-Experimentelle anstrengend werden könnte, führt eine eingängige Melodica Phrase in vertraute Hörgefilde. Richtung: »roots« - es klingt nach Blues. Schließlich Stille.

Inspirierend

Während man gerade realisiert wie man aus einer Art »Stuhlvorderkante-Zuhörposition« zurück in die Bestuhlung sinkt, fühlt man sich wie nach abenteuerlichen Reise: angenehm müde - und voll inspirierender Eindrücke.

„Immer Perfektion ist langweilig. Ich will lebendige Musik zum Anfassen - sowohl für den Musiker als auch den Zuhörer«.

»Wir wollen keine berechenbare Musik spielen. Im Gegenteil - je unvoreingenommener sich Musiker und Zuhörer auf den Moment einlassen, desto größer die Chance, dass die Musik einen dahin mitnimmt von wo man nur ungern in sein Alltagsbewusstsein zurückkehrt«.

(Peter Kahlenborn)

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